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Die Sonne bewegt sich!
1991 schrieb ich einen eingeschriebenen Brief an die führenden deutschen Astrophysik-Institute, in dem ich mitteilte, dass die Sonne entgegen bisheriger Ansicht durch die Gravitationskräfte von Jupiter und Saturn eine Bahn ausführt und dass dies der Grund für die Energieproduktion in der Sonne ist. Wie es scheint, hat man den ersten Teil der Mitteilung mit Freuden aufgenommen: Es wurden seit 1994 mehr als 100 Sonnen und Planetensysteme im Universum gefunden, die Ähnlichkeiten mit unserem Planetensystem haben, dh. in denen die Sonne eine Bahn beschreibt (zusätzlich zu der Bahn um das Zentrum der Milchstraße). Zur Akzeptanz siehe zB hier oder hier oder hier . Überblick hier. (Die Seiten 'schiessen' regelrecht aus dem Boden. Jeden Tag eine neue. Mittlerweile sind unzählige Seiten zu diesem Thema im Netz). Ich war bisher der Ansicht, dass Physik eine exakte Wissenschaft ist. Scheinbar ist dies nicht immer der Fall. Ich musste lernen, dass es möglich ist, den phänomenologischen Teil einer Theorie zu übernehmen, die theoretische Begründung jedoch unberücksichtigt zu lassen. Daher wiederhole ich hier meinen Brief für das breite Publikum. Vielleicht versteht ja das breite Publikum besser als die Physik-Welt, was ich versuche auszudrücken. Falls ja, bitte teilen Sie jedem Physiker, den Sie treffen, mit, dass die Sonne sich bewegt und dass dies der Grund für die Energieproduktion in der Sonne ist. Doch lassen Sie uns ernsthaft sein. Man kann unser Sonnensystem im Computer simulieren allein mit Newtons Gravitationsgesetz. Viele Programme sind heute auf dem Markt, die exakt dieses tun.( Es gibt zwei Möglichkeiten unser Planetensystem zu simulieren, die nicht verwechselt werden sollten: Einmal mit Kepplerschen Elypsen und zum zweiten mit Newtons Gesetz in einem 3-d Raum. Es sollte klar sein, dass die elyptischen Kurven nur Annäherungen an die Realität sein können, da sie die gegenseitigen Abhängigkeiten der Bahnen nicht berücksichtigen können.) Schreibt man nun ein Programm, das Newtons Gesetz auf unser Sonnensystem anwendet, erhält man die exakten Bahnen der Planeten - aber das war nicht, woran ich interessiert war. Man erhält noch etwas anderes, etwas, was die Physik vor zehn Jahren als unmöglich und unsinnig bezeichnete: eine Bahn der Sonne. Keine große Bahn, jedoch eben eine Bahn. Die Sonne bewegt sich unter den kombinierten Schwerefeldern der äußeren Planeten - im wesentlichen jedoch Jupiter und Saturn - auf einem hypercycloiden Kurs um das Schwerezentrum unseres Sonnensystems. Gewaltige zentrifugale Kräfte auf der Sonne sind die Konsequenz. Mit dieser Erkenntnis kann man andere Planetensysteme im Universum finden die unserem ähneln. Und diese Bewegung ist nicht stetig - die Sonne wird beschleunigt und abgebremst auf dieser Bahn. Die Periodizität der Bewegung ergibt sich aus der gewichteten Überlagerung der Umlaufzeiten von Jupiter und Saturn. Obwohl nun die gesamte Bahn der Sonne sehr klein ist - verglichen zum Umfang der Sonne - hat sie angesichts der gewaltigen Masse der Sonne eine enorme Energieproduktion als Resultat. Da dies scheinbar für den Physiker so schwer zu verstehen ist, betrachten wir es grafisch: Aber selbst hier haben Physiker offensichtlich Probleme die ungleichförmige Beschleunigung zu sehen. Entfernen wir also die Bewegung um das Schwerezentrum unseres Sonnensystems aus dem Bild. Wir erhalten eine gewöhnliche Cycloide (Bronstein-Semendjajew Seite 88ff) mit einer durchschnittlichen Periode zusammengesetzt aus den überlagerten Umlaufzeiten von Jupiter und Saturn( die an einen 22 Jahre Rhytmus erinnert. Erinnern Sie die 22 Jahre an etwas? Ein Tip: denken Sie an Spots.): Die Sonne bewegt sich
mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit Immer noch nicht deutlich genug? Dann lassen Sie uns betrachten, wie diese Bewegung erzeugt wird.(Nur Jupiter gezeigt, Gesamtbild nicht maßstäblich )
Die Cycloide alterniert zwischen normalen und verlängerten Zyklen. Abhänging von der Stellung der äußeren Planeten können aber auch sowohl verlängerte als auch normale Zyklen direkt aufeinander folgen. Die Maxima sind direkte Funktionen der Stellung von Jupiter und Saturn zueinander. Zieht man die relative Masse (Einstein) mit in Betracht, ändert sich nichts an der Gesamtaussage. Ich habe absichtlich eine genaue Bestimmung der Sonnenbahn unterlassen (in etwa 2-3 Sonnendurchmesser), da, falls diese Theorie richtig ist, alle Messungen zumindest in dem Genauigkeitsbereich, über den wir hier sprechen, korrigiert werden müssen. Dies sind die Konsequenzen aus einer ungleichförmig beschleunigten Sonnenbahn:
Gehen wir von der hier skizzierten Theorie aus, werden viele der "großen Fragen" und "ungelösten Probleme" der derzeitigen Astrophysik gegenstandslos:
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Wie
konnte dies geschehen ? Fragen Sie nicht mich. Ich habe auch keine schlüssige Antwort. Eine mögliche Antwort ist, dass, als Newton seine Gravitationstheorie formulierte, der exakte Betrag der Gravitationskonstante unbekannt war. Er wurde erst 71 Jahre nach Newtons Tod von Henry Cavendish gefunden(1798). Es scheint, dass zu dieser Zeit es schon nicht mehr möglich war zu hinterfragen, was der große Newton gesagt hatte - obwohl er nie gesagt hatte, dass die Sonne am Himmel fixiert ist und den allzu irdischen Gravitationskräften nicht unterliegt. Obwohl er selbstverständlich den Zusammenhang zwischen Gezeiten und dem Mond kannte und dies auch ausdrücklich erwähnte, konnte er solche Effekte auf die Sonne nicht ahnen, da er den genauen Wert der Gravitationskonstante nicht kannte. So wurde es zu einem Sakrileg, was Generationen von heiligen Lehrstuhlinhabern ihren Nachfolgern ins Lehrbuch schrieben: die Sonne ist ewiglich am Himmel fixiert und in keinster Weise von solch irdischen Dingen wie Schwere berührt. Was die ganze Sache zu einem unüberwindlichen Hindernis auftürmte, war das N-Körper-Problem. Es besagt - leicht vereinfacht - dass man die Bewegung eines Himmelskörpers nicht berechnen kann, da seine Bewegung die Bewegung sämtlicher anderer Planeten beeinflusst, was selbstverständlich wieder Rückwirkungen auf den zu berechnenden Planeten hat. Generationen von mathematischen Genies hatten sich an diesem Problem versucht und waren kläglich gescheitert. Selbst zu der Zeit, als ich meinen Brief an die Physik-Institute schrieb, hatte gerade ein französicher Wissenschaftler einen Forschungsbericht veröffentlicht, in dem er zu diesem Ergebnis kam. Heute jedoch sind solche Probleme in sämtlichen Ingenieurswissenschaften Alltag: man lässt einfach den Computer sämtliche Möglichkeiten durchspielen und sofern man stabile Resultate erhält, weiß man, dass die Simulation der Wirklichkeit entspricht. Trotz der N-Körper Widrigkeiten war um
1900 diese Theorie nahe am Kippen. Physikalische
Messungen waren zu dieser Zeit dermaßen exakt geworden,
dass klar war, dass irgendetwas nicht stimmen konnte mit
der vorherrschenden Theorie. Merkur hatte offensichtliche
Bahnstörungen, für die die vorherrschende Theorie keine
Erklärung liefern konnte. Aber dann lieferte Einstein
mit seiner Relativitätstheorie eine scheinbar plausible
Erklärung. Heute scheint in Vergessenheit geraten zu
sein, dass dies der Anlass war, warum Einstein seine
Relativitätstheorie formulierte. Als dann schließlich
um 1930 die Frage geklärt werden musste, welches denn
nun die Kraft sei, die die solare Energie liefert, schien
die Antwort einfach: es musste die gerade gefundene
Atomkraft sein, keine andere Kraft war so mächtig. Und
dies, obwohl noch gar keine praktische Erfahrung mit der
Atomkraft existierte, man hatte gerade mal theoretisch
diese neue Kraft erkundet! Hinzu kam, dass die Physik in der Klemme steckte: die Geologie hatte eindeutige Beweise, dass die Erde um die 4-5 Milliarden Jahre alt sein musste und keine andere Energieform konnte dermaßen lang Energie liefern - nach damaliger Ansicht. Und nun beging die Physik den größten Fehler: diese Lebenszeit wurde mit der Lebenszeit unseres Planetensystems gleichgesetzt. Dies konnte aber nur sein, wenn die Himmelsmechanik verlustlos vor sich ging. So wurde gegen alle offensichtlichen Fakten konstatiert, dass die Bewegung der Himmelskörper verlustlos ist. ( Heute kann man keine Bücher mehr finden, die dies offen konstatieren. Wer jedoch zwischen den Zeilen lesen kann, hört diese Auffassung heute noch immer aus jedem zweiten Satz hervor.) Jedes Kind kann dies widerlegen: die Gezeiten sind gewaltige Kräfte, die gesamte Erde betrachtet. Heute wissen wir sogar, auch die Erdkruste wird angehoben und sinkt wieder zurück durch die Anziehungskräfte des Mondes. Und diese Energie kommt nicht aus dem philosophischen Nichts! Große Sünden ziehen große Konsequenzen nach sich. Nahezu alles, was man in Astrophysik-Büchern lesen kann, ist von diesem Denken beeinflusst und produziert entsprechend hahnebüchene Theorien - als Beispiel etwa die Entstehung unseres Sonnensystems aus einer (Materie-)Scheibe.. Noch einmal - fragen Sie mich nicht. Wenn diese Theorie richtig ist, werden wiederum weise Männer zu Hauf kommen und dicke Bücher schreiben, warum dies alles so war. Mit Sicherheit wahr ist, dass die Sonne
nicht das Gravitationszentrum unseres Planetensystems
ist, noch dass das Gravitationszentrum in der Sonne
liegt, noch dass die Sonne im Gravitationszentrum So weit meine Erklärung der Sache. Ich könnte noch einiges mehr sagen, aber lassen wir doch nun erst mal die Physiker ihre Hausaufgaben machen. Vielleicht nur noch dieses: die Fusionstheorie ist der kleinste Baustein, der betroffen ist. Erweist sich das hier Gesagte als wahr, kann man getrost die gesamte Astrophysik des letzten Jahrhunderts in den Ascheimer der Geschichte geben. Schon jetzt scheint festzustehen, dass das Bild, das die Physik von unserer Welt zeichnet, viel zu statisch ist - viele Fakten weisen darauf hin. Ich werde sie nach und nach hier veröffentlichen. |
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| Hintergrund
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Der Beweis: Der Beweis liegt direkt unter unseren Füßen: die Erde ist eine kleine Sonne! Es gibt keinen Unterschied zwischen Sonnen und Planeten, wie die herkömmliche Physik behauptet. Obwohl der exakte Prozess der Energieproduktion in der Sonne und in der Erde sehr verschieden ist, ist doch das Prinzip dasselbe. Der Umlauf des Mondes um die Erde und die Umdrehung der Erde unter dem Mond ist kein verlustloser Prozess, wie jedes Kind feststellen kann: zu gewaltig sind die Kräfte, die die Gezeiten bewirken. Aber die Schwerkraft des Mondes wirkt mit denselben Kräften auf die Landmassen: auch sie werden angehoben und wieder losgelassen von den Gravitationskräften des Mondes. Dies ist heute nicht mehr diskutiert - es ist messbar durch auf der Erde stationierte Messgeräte als auch durch Satelliten. In Zahlen: in Europa wird die Erde um 30 Zentimeter angehoben durch die Gravitationskräfte des Mondes(Nordsee zum Vergleich 70cm). Gemäß dem Gesetz actio=reactio sind dies die Kräfte, die den Mond auf seiner Bahn halten! Dies sind gewaltige Kräfte, die die Erde im Erdumdrehungs-Mondumlauf-Rythmus "durchkneten" und in einem komplizierten Prozess die Erdmassen zwischen Erdkern und Kruste flüssig halten! Dies ist nun letztlich die wahre Ursache für die Schmelze, auf der die Erdkruste schwimmt, dies ist die wahre Ursache für den Vulkanismus auf der Erde und dies ist die Ursache für Erdbeben.
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| Gravitation: die
große Unbekannte Gravitation ist von den bekannten Kräften die letzte unerforschte Kraft. Niemand kann sagen, wie Gravitation exakt wirkt, noch was exakt die Ursache für Gravitation ist. Seit Jahrhunderten wissen wir, dass die Schwerkraft des Mondes auf beiden Seiten der Erde die Gezeiten formt. Auf der Mond-zugewandten Seite durch die Anziehung des Mondes, auf der dem Mond abgewandten Seite durch Fliehkräfte. Diese Gezeiten können nun Fluten von 10 Meter Höhe erzeugen(Australien, Küste Großbritanniens) oder das Meer nur um wenige Zentimeter anheben. Nichtsdestotrotz sind dies gewaltige Kräfte betrachtet man den Flutberg, den die Gezeiten rund um den Erdball schieben. Heute wissen wir, daß nicht nur das Meer angehoben wird, sondern die Landmassen ebenso(30 Zentimeter in Europa). In Anbetracht der gewaltigen Massen, die hier bewegt werden, sollte klar sein, dass hier enorme Energien eine Rolle spielen. Aber niemand kann Ihnen mit Sicherheit sagen, wie zum Beispiel Gravitationskräfte im Innern der Erde wirken: dies ist viel zu einfache Physik für die heutige Generation von Physikern, dies ist Physik des 18ten, 19ten Jahrhunderts, nichts, womit sich heute noch Ansehen und Preise gewinnen ließe. Tausende von heute möglichen Experimenten zur Erforschung der Schwerkraft bleiben deswegen unausgeführt. |
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| Warum
veröffentliche ich dies nicht in einem
Wissenschaftsmagazin? Ganz einfach, weil kein Wissenschaftsmagazin dies veröffentlichen würde. Es ist Schulphysik, im höchsten Fall erstes oder zweites Semester Universitätsphysik. Es ist einfache Matrix-Mathematik, nichts, was für einen "richtigen Wissenschaftler" auch nur ein Blick wert wäre. "Richtige Wissenschaftler" berechnen solche Matrizen im Schlaf - das allerdings macht vielleicht den kleinen feinen Unterschied aus, ich lasse Computer die Matrix-Berechningen ausführen. Nein, glauben Sie mir, kein Wissenschaftsmagazin würde dies veröffentlichen. Das Internet ist absolut der richtige Platz, um dies zu veröffentlichen. |
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| Warum
veröffentliche ich es jetzt? Zehn Jahre sind heute in der Wissenschaft, was in früheren Zeiten ganze Jahrhunderte waren. Ich denke, ich habe der Physik genug Zeit gelassen, das Problem intern zu klären. Niemand kann sagen, ich wäre "über-ehrgeizig", wie es von Galilei hieß. Warum die ganze Angelegenheit keine Zeit mehr hat, ist ganz einfach, weil menschlisches Leben von dieser Theorie abhängt. Wenn diese Theorie richtig ist - und in meinen Augen ist sie natürlich richtig, sonst würde ich nicht an die Öffentlichkeit gehen - dann könnten wir schon seit langem Erdbeben vorhersagen und Vulkanausbrüche. Alles, was fehlt, sind die richtigen Messungen. Wenn die Physik die Gravitation nicht so sträflich vernachlässigt hätte, könnten wir heute sehr, sehr viel weiter sein. Bitte glauben Sie mir: es fällt mir nicht leicht, dies zu veröffentlichen, wie es mich auch große Überwindung gekostet hat, vor zehn Jahren die Briefe zu schreiben. Andererseits, wenn auch nur ein Leben dadurch gerettet werden kann, war es wohl vielfach die Mühe und den Ärger wert. |
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Zum Programm: Wie gesagt, das Programm ist mehr als zehn Jahre alt und war nie für eine Veröffentlichung vorgesehen. Es hat daher eine minimalistische Bedienungsoberfläche, eine Maus ist nicht vorgesehen. Damals gab es noch kein Windows(resp Windows 3.0, das unbrauchbar war), das Programm ist daher ein DOS-Programm und funktioniert nur halbwegs unter Windows(Kommandozeile)! Eine ausführlichere Beschreibung ist im englischsprachigen Teil zu finden. Hier nur einige Programmschalter: sa jahr drucken in osci sw7 sb relative masse berücksichtigen sw8 sc shift colors farben schieben sd geschwindigkeitsumkehr Jahreszahl relativ oder ganz sw9 sf x-achse osci x4 dehnen sg planeten in punktform darstellen sh geschwindigkeit oder beschleunigung umkehr jahreszahl anzeigen sw11 si 10-jahreskenner in osci groß oder klein sw5 sg siderisch/sonnenzeit sw4 sk beschleunigungskurve zeigen sw10 sl anzeige immer oder nur jedes xte mal sm testfpu aus in commandsw und readdat sn show grid so fragen ausschalten bei neuem bild osci sw15 sp show power curve in osci sw12 sq readdat-daten anzeigen in commandsw sr automatic speed reduction sz don't hold barycentric location at 0,0 sw13 Sonstige Bedienung: a artificial bodies ,number,years apart,mass c schirm clear/periodisch clear fx,y anzeige in x oder y fixieren g+- geschwindigkeit größer/kleiner h fixieren nummer in 0 zb h3 erde fixieren l reverse timedirection m+++++--- massstab +- mk n normieren q,esc quit t holt sonne in 0-punkt zurück sx,y anzeige nach x oder y schieben rx,y rotiere anzeige in x oder y w augenblicklichen stand in datei schreiben Es sind drei verschiedene Daten-files beigefügt. Das Programm benutzt nur die Datei Gravity.dat! Bitte tragen Sie Ihre eigenen Daten ein! Beachten Sie insbesondere, dass die Startbedingung 0,0,0 für die Sonne unrealistisch ist(dies bedeutet selbstverständlich auch falsche Beschleunigungswerte im Anfang etc!) Beachten Sie auch, dass das Programm nur vernünftige Daten liefern kann bei einer hohen Anzahl von Berechnungen pro Zeiteinheit(g-Schalter!) Beachten Sie auch, dass das Proogramm nur bei vorwärtsschreitender Zeit richtige Ergebnisse liefern kann! Immer den sm-Schalter benutzen, da FPU's heute ausgereift! |
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| Zum ersten Mal begegnete mir das Problem
Sonne/Schwerezentrum unseres Sonnensystems in der Schule.
Selbst mit Mitteln der Schulphysik konnte man errechnen,
daß das Schwerezentrum unseres Sonnensystems außerhalb
der Sonne liegt. Mein Physiklehrer belehrte mich, daß
die Sonne von solch irdischen Dingen nicht berührt sei
und damit hatte sich die Sache fürs erste. Das nächste Mal, daß ich auf das Problem traf, war ich gut vorbereitet. Es war im ersten oder zweiten Semester Elektrotechnik in Darmstadt (das damals in Darmstadt mehr oder weniger ein kombiniertes Physik/Mathematik-Studium war). Ich hatte mehrere Seiten vorbereitet, die ich mit meinem Physik-Professor besprechen wollte. Sie bewiesen meiner Meinung nach, daß die Sonne sich unter dem Einfluß der Schwerefelder von Jupiter und Saturn auf einer Bahn um das Schwerezentrum unseres Sonnensystems bewegte (und nicht in ewiger Ruhe im Schwerezentrum unseres Sonnensystems ruhte, wie die Physik behauptete). Mein Professor war ein netter Mensch - Weber hieß er wohl - und verbrachte den halben Nachmittag mit mir an der Tafel um schließlich spät am Abend unsere kleine Sitzung mit der ganzen Macht seines Wissens zu schliessen: Dies ist ein N-Körper-Problem, das nicht lösbar ist. Und überhaupt, Einsteins Raum-Zeit-Kontinuum. Zu dieser Zeit tauchten gerade die ersten Taschenrechner auf, viel zu teuer für einen armen Studenten, sodaß mein Professor mich mit seiner letzten Frage endgültig zur Strecke brachte: Aber selbst wenn wir von Ihrer Theorie ausgehen, lassen Sie uns doch die Lebenszeit unseres Sonnensystems berechnen: Und mit wenigen Strichen errechnete er: Eine Million Jahre. Sie sehen, das kommt niemals hin! Heute weiß ich, daß es sehr wohl hinkommen kann. Damals gab ich jedoch an diesem Punkt auf. Mein Professor wollte wohl auch endlich nach Hause. Aber diese Erfahrung wiederholte sich später noch einige Male: Wenn man Physikern so etwas einfaches wie die Sonnenbahn erklären will, verlangen sie von einem daß man ihnen die gesamte Welt und das Universum noch dazu erklärt, obwohl sie selbst noch nicht einmal so etwas einfaches wie Gravitation erklären können. Wesentlich später, als ich meinen ersten 386SX besaß erinnerte ich mich des Problems und hatte flugs ein entsprechendes Programm geschrieben. Das Programm zeigte erwartungsgemäß eine Sonnenbahn. Nun sollte man in den Naturwissenschaften vorsichtig sein, wenn Wunschvostellungen allzu einfach wahr werden. Ich schrieb also das Programm vielfach um, erweiterte es auf 3 Achsen, führte Zoom ein, Achsenrotation etc. Es blieb dabei, auch nach Überprüfung aller Daten: Die Sonne beschrieb eine Zykloiden-Bahn, respektive Hyperzykloiden-Bahn. Das Wichtige dabei war jedoch, daß das Programm zeigte, daß die Bahngeschwindigkeit nicht konstant war. Nachdem ich also das Programm auch noch den Betrag der produzierten Energie ausdrucken liess, war klar: dies war die Ursache der Energieproduktion in der Sonne und nicht der von der Physik konstatierte Atomfusionsprozeß! Irgendwann sehr viel später als ich das Programm auch auf einem 486 testen konnte mit sehr viel kleineren Zeiteinheiten, war klar: dies war eine der Realität entsprechende Simulation unseres Sonnensystems. Ich rief einen Bekannten an, gerade doktorierter Physiker und setzte ihn vor den Bildschirm. Er verstand sofort und sagte nur: " das ist es". Leider bedrängte mich derselbe Mensch wenig später, ob ich denn dies schon irgendwo veröffentlicht hätte und mit wem ich schon darüber gesprochen hätte usw (kurze Zeit später hatte dieser Mensch eine Stelle bei dem führenden deutschen Sonnenforschungsinstitut! Seltsamer Zufall, da er mit Astrophysik nie etwas zu tun hatte!). Ich war also etwas in Eile als ich einen Brief an alle wesentlichen Astrophysik-Institute der Bundesrepublik schrieb um ihnen mitzuteilen, daß die Sonne sich bewegt und daß dies der Grund für die Energieproduktion in der Sonne ist(abgesendet am 11.11.1991). So mag es sein, daß ich den einen oder anderen Lapsus beging. Das beste von allem waren jedoch die Briefe, die ich zurück erhielt. Manche versuchten mich zu besänftigen, daß Gott nicht so böse sei, andere flüchteten sich in schieres Unverständnis und der Herausgeber der Annalen der Physik in Marburg am Renthof 5, wo ich so manchen herrlichen Sonnentag mutterseelenallein in der Kühle der Bibliothek verbrachte, schrieb mir zurück" falls Sie eine hieb und stichfeste wissenschaftliche Arbeit haben", werde er die gerne veröffentlichen. Lieber Dr. Walcher, falls Sie dieses lesen: diese Schulphysik wäre doch weit unter dem Niveau Ihrer Zeitschrift gewesen, die schließlich solche hochkarätigen Autoren wie Einstein vorzuweisen hat! Die einzigen, die eine halbwegs ernst zu nehmende Antwort zurücklieferten, war das Max-Plank-Institut für Astrophysik. Es antwortete salomonisch:" mag sein, daß sie recht haben" -aber Auswirkungen seien nicht zu erwarten. Und sie sandten mir ihr Heftchen für den Amateur-Astronomen "Sterne und Weltraum" 5/88, indem ziemlich genau das zu lesen stand was ich vor 30 Jahren meinem Professor an der Tafel mitgeteilt hatte, mit dem Zusatz: "aber Auswirkungen dieser Sonnenbahn sind nicht zu erwarten". Ich dachte mir nur:" Oha! So funktioniert also die Physik! Falls an der Sache wirklich was dran ist, haben wir immer eine kleine Rückversicherung. Später kann man dann immer behaupten, man habe dies alles ja schon lange gewußt, man wollte nur keinen Lärm um so etwas nichtiges machen!" Und vielleicht noch einmal in dreißig Jahren kann man dann lesen - wahrscheinlich auch in einer Zeitschrift für den Hobby-Astronomen, daß "womöglich diese Sonnenbahn sogar eine Auswirkung habe, man vermute da sowas.." Als ich studiert habe, war es umumstößliche Wahrheit, daß der Schwerpunkt unseres Sonnensystems in der Sonne liegt und die Sonne daher felsenfest an den Himmel fixiert ist (im Rahmen der Bahn um das Zentrum der Milchstraße)! Und auch heute noch kann man viele Physiker da draußen finden, Doktores, DoktoresDoktores, ProfessorDoktores, DoktorDoktorProfessores, die dies für die umumstößliche Wahrheit halten. Ich habe das Programm zehn Jahre nicht veröffentlicht, weil ich annahm, daß die Physik intern die Sache klären würde. Nun scheint es mir an der Zeit zu sein, in die Öffentlichkeit zu gehen, da falls meine These richtig ist, Menschenleben von der Akzeptanz abhängen. Das Programm zeigt neben den Bahnen der Planeten in
einem Oszillogramm die Geschwindigkeit der Sonne. Dies
stimmt relativ weitgehend mit den im 20.Jahrhundert
beobachteten Sonnenfleckenzyklen überein. Dagegen
scheinen die Daten aus dem 19.ten Jahrhundert relativ
unzuverlässig zu sein. Sie gehen in der ersten Hälfte
des 19.ten Jahrhunderts auf die Beobachtungen eines
einzigen Mannes zurück, ein Hobby-Astronom namens
Schwabe. Seine Daten konnten nur deshalb ein so großes
Gewicht erlangen und zu unumstößlichen Tatsachen
werden, weil der Nestor der deutschen
Naturwissenschaften, Humboldt, sie in seinem Buch
veröffentlichte. Nun hatte besagter Schwabe aber noch
ein zweites Hobby, die Botanik. Was wenn nun in manchen
Jahren ihm sein zweites Hobby wichtiger war als die
Astronomie? Was, wenn in manchen Jahren der deutsche
Himmel so komplett verhangen war, daß man die Sonne
überhaupt nicht sehen konnte? Um einen anderen Bürger
des 19.Jahrhunderts zu zitieren, Heinrich Heine:
"der deutsche Sommer ist ein grün gestrichener
Winter!" Alles in allem: was ist das für eine
Wissenschaft, die solche Daten zu ehernen Gesetzen
erhebt? Ist das Wissenschaft? Bitte bedenken Sie: der
behauptete 11-jährige Zyklus der Sonnenflecken ist eine
der Säulen der Sonnenkunde! |
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| Konsequenzen Die Hauptthese dieser Veröffentlichung scheint nicht mehr zweifelhaft: Astronomen haben seit 1994 mehr als 100 Planetensysteme wie unseres allein aufgrund der Tatsache gefunden, daß sie nach "wobbelnden" Sonnen suchten - Sonnen, die eine Bahn beschreiben. Fehlt also nur noch die Anerkennung der Tatsache, daß die Sonne auf dieser Bahn beschleunigt und abgebremst wird. Die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben sind dermassen gewaltig und alle Wissenschaften betreffend, daß selbst wenn man sie spezifizieren wollte, man dies nicht könnte. Zuerst die Astrophysik resp. die Astronomie: man kann getrost alles im letzten Jahrhundert gesagte und geschriebene in den Ascheimer der Geschichte geben. Es gibt ganz einfach da draußen keine weißen Zwerge, roten Riesen, explodierende Supernovae etc (jedoch Kollisionen von Sternen!). Alles Kreaturen aus Physikers Märchenstunde! Aber auch die gesamte Physik ist weitestgehendst betroffen, von den großen vereinheitlichten Theorien über Neutrinos über.... Die Geologie ist als nächstes in größerem Ausmaß betroffen. Dann natürlich die Biologie.. In Wirklichkeit sind jedoch alle Wissenschaften betroffen, da viele felsenfeste Wahrheiten Risse bekommen. Ich habe gelernt, daß man riskiert unglaubwürdig zu werden, wenn man zuviele Auswirkungen zur Sprache bringt. Ich werde diese daher nach und nach veröffentlichen. Vorerst wäre ich zufrieden, wenn die Welt das hier beschriebene akzeptiert. In meinem ersten Brief schloss ich etwas schüchtern, daß diese Bahn existiert trotz des Umstandes, daß wir Satelitten in den Weltraum schießen und den Mond besuchen. Da die Sonnenbahn selbst heute nicht mehr umstritten zu sein scheint, scheint es vielmehr einmal mehr so gewesen sein, daß die Menschheit ohne genaues Wissen in ein Terrain vorgestossen ist, daß wir erst heute vollständig zu verstehen beginnen. Könnte nun vielleicht auch noch jemand die NASA informieren, so daß sie das nächste Mal den Mars finden? |
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| Sollten Sie selbst weitergehende Untersuchungen, Tests zu Erde/Mond oder den Auswirkungen der Gravitationskräfte auf die Sonne durchführen wollen: Ich habe eine sehr umfangreiche Finite- Elemente Bibliothek, die ich gerne zur Verfügung stelle. Email. Da Wasser im Fall der Erde eine sehr wichtige Rolle zu spielen scheint, bin ich gerade dabei ein verfeinertes Modell zu erstellen. | |||
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verweisen! Letzte Änderung dieser Seite: 1.3.2003 |
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| Laden Sie hier das Programm herunter: gravity.zip(keine Garantie, dass das Programm unter heutigem Dos/Windows läuft! Da sich einige Funktionsaufrufe in der Zwichenzeit geändert haben, funktionieren diese Funktionen sogar mit Sicherheit nicht( zB der Write-Befehl). |
Fortsetzung demnächst...